Bergassessor a. D. Dieter Schramm
Präsident des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd CIC

Vortrag bei der Jahrestagung 2004 in Mespelbrunn/Spessart des FORUM LEBENDIGE JAGDKULTUR e.V.

THEMA:
 
„Die Beute des Jägers zwischen Ausdruck von sozialer Macht und kulturellem
Wertbewußtsein: Zum Problem der soziopsychologischen und jagdpolitischen Interpretation
von Trophäen, Hund und Falke bei der Jagd.“

 
Redaktioneller Hinweis:

Die sehr umfangreiche Abhandlung von Dieter Schramm wird hier redaktionell überarbeitet und in ihren Sachaussagen thematisch streng begrenzt im wesentlichen Bestand zitiert. Überschriften und weitere redaktionelle Äußerungen sind, soweit erforderlich, eingefügt.

 
Es geht um Beute und Trophäe.

- Das etymologische Wörterbuch bringt die erste Überraschung: Schaut man sich die Herkunft des Wortes "Beute" an, stößt man nicht etwa auf das Tierreich, den Riß der Raubkatze, den geschlagenen Hasen, die vom Hecht geschluckte Forelle, sondern wir werden in Wirtschaft und Handel fündig. Es stammt vom mittelniederdeutschen "bute": "Tausch, Wechsel, Anteil". "Buten" bedeutete "Tauschhandel treiben". Im 14. Jh. dann wurde die Bedeutung auf das Kriegerische ausgeweitet. Nun hatte es etwas mit Plünderung zu tun, im 16. Jh., so heißt es im Duden, bekam dieser Begriff auch den Inhalt des wirtschaftlichen Nutzens und Ausnutzens, bevor er im 19. Jh. im politischen Schlagwort des "Ausbeuters" eine ganz besonders schillernde Gestalt erhielt. In jedem Falle können wir eines festhalten: Es geht jeweils um einen Wert. Einen materiellen Wert, der zwar offensichtlich in mehr oder weniger anständiger Art und Weise "erwirtschaftet" wurde, aber dennoch ohne Frage in seiner Eigenschaft als Gut unbestritten ist. Wer Beute hat, hat also einen Wert, einen Besitz. Wenn mein Thema hier also von der Beute des Jägers handelt, so handelt es von einem Wert, einem Besitz, einer Besitzergreifung und damit einem ganz spezifischen Reichtum des Jägers.
- Nun ergibt sich die Frage: Was ist denn unsere Beute, was ist der Wert, was macht uns reicher? Da gibt es ein ganzes Mosaik … Das historische Kernmotiv des Jägers ist zweifellos ein Zwang: Hunger nach Fleisch und das Bestreben, sich Material für Waffen und Werkzeuge und Schutz gegen Wind und Wetter zu verschaffen.(Anmerkung - ein zweites Kernmotiv des Ur-Menschen ist das Bestreben sich fortzupflanzen ... es gibt zwischen beiden gewisse Korrelationen ...) Komplizierter wird es heute: die Trophäe, der Weg zur Aneignung eines freilebenden Tieres, der Tod des Tieres per se oder der Kick, wie Herr Kühnle sagt, der Stolz auf den Erfolg, die Gewißheit, Naturschutz betrieben zu haben?

"Trophäe" bedeutet in einem ganz konkreten Sinn das Eine: Wir feiern etwas! Wir feiern das mit Erfolg gekrönte Erlebnis. Das ist Symbol, leicht nachvollziehbar. Wenn unser Blick in einer ruhigen Minute den Trophäen an der Wand gewidmet ist - dann feiern wir in diesem Moment eine der Grundfunktion des Menschen: die Selbstbestätigung, das Glücksgefühl, erfolgreich gewesen zu sein - eine "zivile" Art des "Siegens". Dazu dürfen wir auch das Bestreben zählen, sich anderen gleichwertig, oder gar überlegen zu zeigen - schließlich ist es meine Trophäe - das ist auf dem Hühnerhof, im Wolfsrudel oder in der Gemeinschaft der Menschen selbstverständlich. - Die Hackordnung auf dem Hühnerhof ist nun einmal kein Privileg der Hühner, auch der Mensch hat seinen Hühnerhof und hat das Bestreben, hier seinen "gebührenden" Rang einzunehmen … lassen Sie uns Trophäe durchaus in diesem Lichte betrachten ...
In solchen urtümlichen Regungen haben Rennommiersucht und -ergo. Trophäensucht ihre Erklärung. Das Angeben, klarerweise, ist nicht Wesensbestandteil der Trophäe, obwohl sie sich dafür "zweckentfremden" läßt.
- Damit sollen die beiden Hauptbegriffe des Themas nicht weiter isoliert betrachtet werden. Wie verhalten sich ein Gut, ein innerer Reichtum und eine Feier, das Symbol zueinander, oder klarer:
- Wie verhält sich "Beute" zu "Trophäe“ ?

Die Trophäe hält das jagdliche Erlebnis wach

- Ich sehe also die Trophäe in dieser Betrachtungsweise als einen integrierten Teil der Beute, der sozusagen "länger greifbar“ ist!.
- Mit diesen Gedanken pirsche ich vorsichtig in die Kernzone des Themas: Es geht um soziale Macht und um kulturelles Wertbewußtsein.
- Es geht um die "soziopsychologische Interpretation" von uns Jägern, unserer Beute/Trophäe, unseren Hund, unseren Falken .
- Dieser mehrfach verschachtelte Komplex läßt sich am ehesten über seine chronologische Entwicklung aufschlüsseln: denn wenn wir uns fragen, was die Beute des Jägers mit sozialer Macht zu tun haben sollte, so scheint mir die Antwort auf diese Frage heutzutage – verzeihen Sie den bergmännischen Ausdruck - einigermaßen verschüttet. Aber in grauer Vorzeit zeigt sie sich prägnant:
Der Mensch stand, ich erzähle Ihnen nichts Neues, in seiner Entwicklungsgeschichte unter dem ständigen Zwang, tierisches Eiweiß zu erwirtschaften. Der Hunger war ständiger Begleiter der ersten Menschen, er war durch Sammeln alleine auf Dauer nicht zu bekämpfen. Genug zu essen zu haben, bedeutete nicht weniger, als das Leben behalten zu dürfen. Wer Nahrung beschaffen konnte, sicherte das Überleben. Wer keine Nahrung, speziell eben kein hochwertiges tierisches Eiweiß, beischaffen konnte, wurde schwach, war nicht mehr in der Lage, die notwendige Nachkommenschaft zu zeugen oder am Leben zu erhalten, verlor seine Sippe, starb aus. Der Horde konnte nichts Besseres widerfahren als den erfolgreichen Jäger zu haben. Er hatte seine Stellung damit auch aufgrund der Vernunft der Menschen, die den Wert des guten Jägers für die Gemeinschaft bewerten konnte. Und eben genau daran wurde diese hohe gesellschaftliche Position bemessen: an der Beute, die er heimbrachte. Die Sippe war abhängig von ihr. So dokumentierte "Beute und ihre Trophäe" neben der Überwindung der Gefahr durch die dank der Beute in Besitz gekommenen Trophäen wie Hörner, Krallen, Federn, Felle etc. auch eine Befriedigung des menschlichen Bedürfnisses nach Kleidung, Handwerkszeug, ja Schmuck! Damit ergab sich auch für die Trophäe eine erweiterte Bedeutung, nicht nur der "Erinnerungs-" sondern auch der "Sach- bzw. Schmuckwert"

Die Sachbedeutung von Trophäe wurde kulturevolutiv
auf mannigfaltige Lebensfelder übertragen.

Wenn wir die Trophäen, wie vorgetragen, als Hinweise auf Erfolge im Sinne von Beute verstehen, dann gibt es der Gegenwart sogar erheblich mehr Beute-Trophäen als in der grauen Vorzeit. Es gibt Trophäen, die als solche generell noch bezeichnet werden. Ich rede von Erfolgen d. h. Beute, im Sport, von den so "erbeuteten" Ehren-Urkunden und Pokalen. Ich rede von Erfolgen/Beute in der Schule (Schulzeugnisse), im Beruf (Arbeitszeugnisse), in sonstigen "positiven" Aktivitäten des Menschen (Dankesurkunden, Verdienstmedaillen, Titeln).

Den eigenen Erfolg - also unser eigenes Beutemachen im menschlichen Hühnerhof dokumentieren Statussymbole wie das Auto. "Dieser Herr fährt doch nur einen VW, und der will Generaldirektor sein?" fragte der Portier einer Nobelherberge einst, als er den VW-Chef Professor Nordhoff zu Gast hatte. Der Bundeskanzler im VW Lupo? Selbst wenn wir bei der wirtschaftlichen Situation der Bundesrepublik das vielleicht als "angemessen" sehen
könnten, sträubt sich etwas in uns und wir registrieren damit, für uns selber dieses Prinzip des Statussymbols nicht ganz ausschließen zu können …
Es ist also durchaus nicht ganz abwegig, das Bedürfnis nach stattlicher Limousine nicht nur im "Komfort- Bequemlichkeits- und Sicherheitsdenken" zu suchen, sondern verwurzelt in der Jagd der Steinzeit zu vermuten.
Ich hoffe wir stimmen insoweit überein als wir das "Prinzip Darstellung der sozialen Position durch erbeutete Trophäen" für ein evolutives Erbgut halten können - was ich, ganz persönlich gesehen, nicht für grundsätzlich falsch ansehe.
Es kommt natürlich darauf an, wie man dieses Ur-Prinzip handhabt. Jetzt bin ich mitten im Hochwald eingepirscht, bin beim zentralen Thema. Je unkultivierter der Erfolgreiche, umso aufdringlicher, ja ordinärer wird sein "Trophäenkult" also auch das "übertriebene" Auto, das überladene Goldkettchen am Gelenk des "Herrn von Rang“ … usw.

- Ich fasse noch einmal zusammen: Ich halte die Trophäe für die Urform des Status¬symbols und den Ausdruck des gesellschaftlichen Erfolgs. Die "temporäre" Beute des Jägers, für die die Trophäe "auf Dauer" steht, als Ausdruck von sozialer Macht - so lautet der Titel - ist also in unserem kulturellen Wertbewußtsein durchaus wieder¬zufinden. Und zwar überall! Sie ist nur sozusagen "umdirigiert", hat "Nachfolger" gefunden, das ändert aber nichts an ihrer Ursprünglichkeit. In dem Wertbewußtsein unserer Kultur ist heute unter Jagderfolg der wirtschaftliche oder soziale Erfolg subsumiert. Der erfolgreiche Jäger von einst ist heute beispielsweise der Unternehmer, der Vorstandsvorsitzende eines Wirtschaftsunternehmens.

- Der kulturelle Wandel von den Anfängen der menschlichen Jagd bis heute hat, das ist festzuhalten, der Jagd die soziale Macht genommen. Es beeindruckt der Erfolg auf der Jagd heutzutage die Gesellschaft nicht mehr positiv, weil der Jäger zur Überlebenssicherung nicht mehr gebraucht wird. Er hat allenfalls einen negativen Effekt in unserer "Neidgesellschaft", da maßt sich jemand an den Herrn über Leben und Tod zu spielen. Vereinzelte Jagdgegner verbinden mit dem Merkmal Jäger halt immer noch elitäre Arroganz. Ebenso vereinzelt trifft mich im Berg, wenn ich Touristen begegne, aber auch ein aufmunternder, ja anerkennender Blick. Mehr ist nicht.
- Das Handlungsschema Jagd mit seiner menschlichen d. h. Jäger-Intelligenz, mit seinem Prinzip des Verfolgens, Überlistens, Beutemachens d. h. Trophäenerringens d. h. Macht für den Erfolgreichen wirkt also noch hochaktiv überall und immerzu - nur in anderer Couleur. Dies allein schon sollte - unabhängig vom ideellen Wert der Trophäe für den einzelnen Erleger - auf den allgemein-kulturellen Wert unserer Kultur der Trophäen hindeuten. Sie ist Zeitzeuge der Evolution des Menschen und der Geburtsstunde des Humanum, dieser, wie Herr Kühnle es darbietet "wahrer Kulturmenschheit".

Trophäenmanie ist Zerstörung unserer Jagdkultur

Als Verfechter der Jagd im "internationalem Revier" muß ich hier mit einer kleinen Anmerkung kurz einen "Nebenwechsel" annehmen: Die vorgestellte Bedeutung der Trophäe in gewisser "Loslösung" von der Beute ist wirklich nur auf unsere Breiten zu beziehen, schon in Skandinavien spielt die Trophäe nur insoweit eine Rolle, als sie mit der Beute "in Besitz" genommen wird - hier zählt in weiten Kreisen der Bevölkerung in erster Linie der Nahrungswert. Das wertvolle Wildfleisch, allenfalls noch die Decke, sind hier die Trophäe!
Wer von uns in z. B. Namibia jagen konnte, weiß, daß auch hier die Fokussierung des Touristenjägers auf ausgekochte Trophäen eher auf Kopfschütteln stößt …
Genau wegen des Wertes, den für uns die Trophäen unserer Beute haben, bedauere ich die Auswüchse einer Macho-Trophäen-Manie, die ihre Existenz einzig innerhalb derer hat, die unter "Jäger" firmieren und von außen ein gefundenes Fressen für Jagdgegner aller Couleur ist. Trophaienmanie ist Zerstörung unsere Jagdkultur.
Die berühmte Goldmedaille ist ein "Luxus" der Natur, und der Weltrekordhirsch provoziert die Frage: in wieviel Sekunden lief er denn von Null auf Hundert …?
Nein, ich bin nicht naiv, auch der CIC weiß, daß nachhaltige Nutzung wildlebender Ressourcen ohne gewisse Eitelkeit des Menschen, gerade auch im Ausland nicht wirklich funktioniert. Der Wert des jagerischen Erlebnisses wird nun einmal bei vielen Menschen, die dafür in die Tasche greifen, immer noch durch das Ausmaß der vorzuzeigenden Trophäe bestimmt - hier ist viel Erziehungsarbeit zu leisten. Aber, Hand aufs Herz, ist das verdammenswert, wenn das Entgelt für die enorme Trophäe der örtlichen Bevölkerung korruptionsfrei zugute kommt, Nationalparks finanzieren hilft? Keine Frage dann, wenn eine starke, natürlich zur Reife gewachsene Trophäe als echte Beute errungen wird, für deren "marktgerechte" Bezahlung ein international anerkanntes Meßsystem angewandt wird. - value for money! Jagdpolitisch aber insbesondere sehr wohl eine Frage, wenn eben nicht nachhaltig "geerntet" wird, wenn aus Trophäensucht nicht artgerecht in Wildbestände " eingegriffen wird" um einen Euphemismus für indiskriminierten Raubbau zu bemühen.
Kein falscher Zungenschlag: Ich schätze die starke Trophäe sehr, und ich freue mich gewaltig über diese Beute. Das ist nicht das Thema -weil diese Freude integrierter Teil ist der Gesamtheit der Freude bei der Ausübung der Jagd. Wer, menschlich verständlich, den Eindruck macht, seine Freude reduziere sich aber einzig und allein auf die Wettbewerbsgröße der Trophäe, versteht die Jagd nicht und kann sie sicherlich auch nicht nach außen vermitteln.

Die Morgenröte der Kultur überhaupt begann
mit der Verwendung des Hundes zur Jagd

- Trophäe, Hund und Falke bei der Jagd sind also zum einen Funktionsträger. Der Trophäe haben wir uns gemeinsam gewidmet - der Hund ist für das Gelingen der Jagd häufig unverzichtbar und der Falke "funktioniert" übertragen ebenfalls wie eine "Waffe" des Jägers. Jenseits dieser Funktion jedoch stellen sie Elemente der Interpretation des Jagens dar. Für mich ist das jagerische Tun eine Lebensform, ja eine praktische Ausübung der Kunst. Wie dankenswerterweise viele andere begreife ich mich auch. bei der Ausübung der Jagd selber in einer Art ur-künstlerischen Tätigkeit - ars venandi!
..
- In die Beute interpretiere ich also den Erhalt meines jagdlichen Erlebens, in den Hund vielleicht den Inbegriff der Treue und Aufopferung, in den Falken vielleicht die Schönheit, Eleganz und Anmut.
Hunde z. B. werden als Objekte eigener Herrschsucht ("hündisch" gleich unterwürfig) gesehen.
- Falken sind in hiesigen Jägerkreisen als Rarität wenig verstanden. Ich möchte daher kurz darauf eingehen. Grundsätzlich, und das gilt auch für den Hund, mit dem sich Ortega als Jagdgefährten so intensiv beschäftigt, ist die Verfolgung eines Tieres durch ein anderes, vom Menschen kontrolliertes Tier ein historisches Motiv. Wir finden dieses Phänomen in allen Epochen und Kulturkreisen. Die Zähmung des Wildfalkens, die Gewöhnung an den "Führer" setzt eine einmalige Beziehung zwischen Mensch und Tier voraus -ja eine echte Symbiose, die weit über das normale Verhältnis von Jäger und Hund hinausgeht, sie ist wesentlich intimer. Sie ist Kunst in allerhöchster Vollendung, sie ist jahrtausende alte Tradition.
- Mein Versuch der soziopsychologischen und jagdpolitischen Interpretation von Trophäen, Hund und Falke bei der Jagd gerät hier, zugegebenerweise "unvollendet" ins Stocken!
Mein Versuch der soziopsychologischen und jagdpolitischen Interpretation von Trophäen, Hund und Falke bei der Jagd führt an dieser Stelle, zugegebenerweise "unvollendet", auf das Thema, mit dem uns Herr Dr. Kühnle konfrontiert: Wir jagen, um durch das Töten von Tieren unseren eigenen tiefenpsychologischen Todesängsten entgegenzutreten" in diesem Sinne", ich darf zitieren," ist das Töten im Vollzug der Jagd Ressentimententladung um psychischer Hygiene willen "also...unsere Lust am Töten!
Im Eingeständnis eben dieser meiner mangelnden Qualifikation auf der geisteswissen¬schaftlichen Ebene ist also meine persönliche Meinung zu sehen:
Der Beutebegriff, wie ich versucht habe darzustellen, kann nicht schlicht und ergreifend die Wandlung von Leben in Tod sein, weil ich ja schließlich das Erlebnis erst "komplettiert" habe, wenn ich von der Beute Besitz ergreife - ein Stück Wild, das nach dem Schuß von Büchse oder auch Bogen nicht zu bergen ist (Fuchs im Bau verloren, Gams im Gebirge stürzt ab und kann nicht "geliefert" werden!) ist doch ein krasser Miß-Erfolg! Beute in diesem Sinne ist eben keine Erbeutung, weil die Schnittstelle, an der das "Beute-Bemächtigungs"-Streben zur "Beute-Inbesitznahme“ wird, nicht stattfindet.

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